Am Wochenende mussten Dennis und ich feststellen, dass man sich viel zu sehr auf die nette Frauenstimme aus dem Navi verlässt. Wenn man dann Mal ohne Navigationsgerät unterwegs ist, wie wir, dann steht man doch recht schnell auf dem Schlauch oder aber in der Pampa
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Unser eigentliches Ziel war Hamburg Eilbek, was gar nicht so einfach war. Nach einer ca. einstündigen Irrfahrt Sightseeing-Tour durch ein Industrie-/Hafengebiet sind wir dann letztendlich doch angekommen. Einen Vorteil hatte das Ganze, wir haben mal was anderes von Hamburg gesehen und wissen nun wo „Shell Deutschland“ ist
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In Hamburg haben wir uns dann mit Daniel und 2 weiteren Bekannten von mir getroffen und sind zur Elbe gefahren. Praktisch ist, dass man das HVV-Tagesticket nutzen kann um mit den Linienschiffen auf der Elbe auf und ab zu fahren. Was deutlich billiger ist als eine Hafenrundfahrt, die mit über 12 Euro schon unverschämt teuer ist.
Bekanntlich macht so viel frische Luft ja Hunger und wir entschlossen und noch eine Kleinigkeit zu essen. Gelandet sich wir dann beim Griechen, wo wir auf einer Terrasse die besagte „Kleinigkeit“ zu uns genommen haben *g*. Danach war unser Abstecher nach Hamburg fauchast schon zu Ende. Ohne Umwege sind wir in rekordverdächtigen 1:20h nach Hause gefahren.