[Trigami-Anzeige] Die laut Nikon erste Kompaktkamera mit integriertem Projektor ist da - die Coolpix S1000pj. Die Kamera mit einem integriertem Mini-Projektor bietet die Möglichkeit die aufgenommenen Bilder oder Videosequenzen ohne Verbindung zu einem Fernseher oder Computer vorzuführen.
Es ist denkbar einfach, alles was man benötigt ist eine ebene Fläche. Anschließend reicht ein Knopfdruck und die gewünschten Bilder oder Videos werden auf die “Leinwand” projektiert. Bei der Wahl der “Leinwand” sind dem Benutzer kaum Grenzen gesetzt.
Schnell mal mit Freunden die gemachten Bilder betrachten wird so einfach und praktischer, als wenn alles versuchen auf dem, im Vergleich, “kleinen” Display etwas zuerkennen. Je nach Abstand (26cm - 2 m), kann man ein Bild von 12 cm bis zu 1 m Größe projektieren. Die Auflösung des Bildes entspricht in etwa VGA.
Das flache Gehäuse (ca. 62,5 x 99,5 x 23 mm) und das geringe Gewicht der S1000pj (in den Farben schwarz oder silber erhältlich) von grade mal 155 g sorgen dafür, dass man sie überall dabei haben kann. Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku sorgt dabei für die nötige Power. Laut Nikon schafft man mit einer Akkuladung etwas über 200 Aufnahmen. Bei eingeschaltetem Projektor liegt die Akkulaufzeit bei ca. 1 Stunde.
Einige Features im Überblick:
- Integrierter Projektor
- Motivautomatik
- Intelligente Porträtfunktionen – mit Haut-Weichzeichnung
- NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 5-fach-Zoom
- Auflösung von 12,1 Megapixel
- Intelligente Porträtfunktion
- Blinzelnwarnung
- Blinzelprüfung
- Motivverfolgung - merkt sich Motive und fokossiert automatisch neu
- Motivautomatik - wählt je nach Motiv und Aufnahmesituation das passende Motivprogramm aus
- erweiterte Rote-Augen-Korrektur - die Bilder werden schon bei der aufnahme korregiert
- Videosequenzen mit Ton
Eine Funktion die ich so in der Form auch von anderen Kompaktkameras nicht kannte ist die Intelligente Porträtfunktionen. Mit ihr wird das Bild erst danna ufgenommen, wenn die fotografierte Person lächelt. Vervollständigt wird das ganze durch eine Blinzelwarnung und eine Blinzelprüfung. Dabei werden zwei Bilder aufgenommen, aber nur das Bild gespeichert, auf dem die fotografierte Person die Augen weiter offen hatte. Neben einem internen Speicher (ca. 36 MB) unterstützt die Kamera SD- und SDHC Karten. Nicht unterstützt werden MMC-Karten.
Zum Schluss noch ein kurzes Video, auf dem man sieht was man mit der Kamera alles anstellen kann.