Die Gayvention geht - der Alltag kommt

Nach drei stres­si­gen und anstren­gen­den Tagen ist die Gay­ven­tion vor­bei. Nach der nächt­li­chen Auf­bau­ak­tion, ging es sams­tags um 11 Uhr wei­ter. Den Stand zuende deko­rie­ren, Flyer aus­le­gen und was alles so dazu gehört. Den Tag über konn­ten wir uns eigent­lich nicht über zu wenig Besu­cher an unse­rem Stand beschwe­ren. Auch der Kon­takt zu unse­ren Stand­nach­barn - Gay­ro­meo - war recht schnell her­ge­stellt und wir hat­ten jede Menge Spaß.

Das Kon­zert von Daniel Küb­lböck habe ich dann abends ein­fach mal aus­fal­len las­sen und habe mich lie­ber noch etwas für die Pink inc aus­ge­ruht. Die Party war es wirk­lich wert, die Musik war auf bei­den Dance­floors voll nach mei­nem Geschmack und auch die Loca­tion ansich war sehr nett.

Nega­tiv wurde es erst zu dem Zeit­punkt, als ich mir vor Augen geführt habe, wie lange ich noch schla­fen kann, bis ich wie­der auf­ste­hen musste. Es war nicht so ganz viel. Dem­ent­spre­chend war ich auch am nächs­ten Mor­gen hoch moti­viert auf der Messe. Da es den Ande­ren aber schein­bar noch schlech­ter ging als mir, stimmte mich wie­der opti­mis­tisch. Letzt­end­lich habe ich auch den Sonn­tag auf der Messe über­stan­den, war dann aber wirk­lich froh, als der Stand abge­baut war und wir uns auf dem Heim­weg gemacht haben.

Fotos der Gay­ven­tion fin­det ihr bei flickr.

Und jetzt ist erst­mal etwas Erho­lung ange­sagt :-) .

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