GayHappening - gut aber überteuert

Die letz­ten Wochen war ich ja etwas faul, was das Blog­gen angeht. Das muss sich unbe­dingt wie­derän­dern ;-) .

Aber mal zum eigent­li­chen Thema. Erst war geplant, dass wir zur Sexy Colo­gne fah­ren woll­ten am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, von Ruhrpott-Insidern wurde ich dann aber drauf hin­ge­wie­sen, dass ja das GayHap­pe­ning in der Nach­tre­si­denz in Düs­sel­dorf sei. Was dann erst mal inter­es­san­ter klang, da ich bis­her nur das Beste von der Party gehört hatte. So waren die Pläne mit der »Sexy Colo­gne« vom Tisch.

Abends wurde ich aber schon vor­ge­warnt, dass der Ein­tritt des GayHap­pe­ning nicht ganz güns­tig ist. Mit 15,00 Euro ist das echt schon ein Wort zum Sonn­tag. Zwar ist die Nach­res­i­denz eine sehr geniale Loca­tion, aber den Ein­tritts­preis fand ich dann doch nicht ganz gerecht­fer­tigt. Zudem war die Party an die­sem Wochen­ende schein­bar nicht so voll wie sonst, was mich per­sön­lich nicht wirk­lich gestört hat, da schon recht viel los war.

Die Musik war nicht durch­gän­gig so ganz mein Geschmack, aber auch nicht so, dass es mir die Par­ty­laune ver­dor­ben hat - über Musik­ge­schmack kann man ja streiten.

Was wie­derum gar nicht ging - die Geträn­ke­preise - mit grade mal 5,00 Euro für einen Red­bull, ist das defi­ni­tiv teuer. Nicht anders sah es bei den rest­li­chen Geträn­ken aus. Meine Beglei­tung meinte nur noch »So schnell wer­den die mich hier nicht wie­der­se­hen«. ganz so dras­tisch wollte ich es dann nicht aus­drü­cken, da ich mei­nen Spaß hatte und der Abend lus­tig war.

Wenn das nächste Mal die Ent­schei­dung Sexy Colo­gne oder GayHap­pe­ning ansteht, weiß ich für was ich mich ent­scheide :-) .

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